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Das Besondere dieses Kurses ist die Inspiration durch Tanz und Musik.
Die Teilnehmer umgeben mit ihren Staffeleien den Tänzer, der seine Bewegungen zur Musik improvisiert und speziell auf die zeichnerische Umsetzung abstimmt. Durch die Interaktion wird aus dem Teilnehmerkreis ein Wirkungskreis, kommt es zum Dialog, spielen sich Tänzer und Zeichner/Innen aufeinander ein und inspirieren sich.
Mit der Musik - zeitweise Live - erweitert sich die Szene und starke Emotionen werden freigesetzt. Sehen, Hören, Fühlen, Zeichnen bis zur Ekstase. Und zwischendurch gibt es immer wieder gemeinsame Besprechungen, um das Unbewusste, Spontane für die weitere künstlerische Entwicklung bewusst zu machen.
Angesiedelt ist dieser Kurs im Grenzbereich von Zeichnen und Malerei.
Der Tanz wirbelt nicht den Staub, sondern auch die Gedanken auf.
Auge, Hand und Geist der Maler und Zeichner werden in Bewegung versetzt
beim Tanz, wie nirgendwo sonst.
Nun muss man aber nicht etwa denken, dass es dabei immer nur superschnell
zugehen würde. Die TänzerInnen arbeiten im Wesentlichen
mit diesen Vorgaben: der fließenden Bewegung, der angehaltenen
Bewegung, der Wiederholung. Stop and go, festhalten wollen und loslassen
- das sind zwei Pole, die eine Klammer bilden, innerhalb derer ein
breites Spektrum von Möglichkeiten erprobt werden kann. Beide
Seiten spielen sich dabei aufeinander ein und inspirieren sich wechselseitig:
die TänzerInnen die ZeichnerInnen und die ZeichnerInnen wiederum
die TänzerInnen. Und wenn dann noch die Musiker dazu kommen,
weitet sich die Szene zum Trialog.
Angesiedelt ist dieser Kurs im Grenzbereich von Zeichnung und Malerei.
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