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Jeder hat sein Zimmer. Das Verhältnis zu diesem Raum ist urvertraut.
Erforsche ich diesen Raum und beziehe ich meine gedankliche Arbeit auf einen sinnlichen, leiblichen Gestaltungsraum, dann verändert sich die Einrichtung.
Im Zimmer wird ausprobiert, quergedacht, Anderes und Eigenes entdeckt.
Jeder bringt was mit, ob Skizzenblock, Schere, Kleber, Augen, Laptop, Pinsel, Lippenstift, Bücher, Köpfchen, Farben, Fotoapparat/Digitalkamera/Videokamera oder was sonst?
Die zwei Wochen werden von jedem Einzelnen bestimmt. Es entsteht eine kreative Bewegung mit eigenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten. In dieser Wirksamkeit läßt sich die Kontinuität und Diskontinuität von Zeit und Raum neu ausloten und gestalten.
In der Zeichnung bewährt sich der künstlerische Grundhaushalt als eines der feinsinnigsten Erkenntnisprozesse, der für die Inspiration zur Verfügung steht.
Per elektronischer Post steht über die Veranstaltung hinaus das eckZIMMER - Forum als Informationsplattform zur Verfügung.
Die zwei Wochen werden von jedem Einzelnen bestimmt. Es entsteht eine kreative Bewegung mit eigenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten.
Drei Regeln der Wiederkehr:
(gelesen in der Lobby eines Hotels in Bangkok)
- Die Zeit des Aufeinandertreffens spielt keine Rolle. So wie es vorher keine Rolle gespielt hat, so auch jetzt nicht - in jeder Form. Trotzdem gibt es keinen Zufall.
- Der Ort/Raum. Es treffen zwei Welten aufeinander. Der eine Raum ist anders als der andere. Es gibt keine Interpretation des einen noch des anderen Raums. Respekt jedes Raums.
- Sie sind jederzeit herzlich unser Gast.
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